Sehr viele Treppenstufen und ein paar vergebliche Wege…
Das hatten wir noch nie – unsere Räder sind mit uns im Frühstücksraum, sie durften dort auch nächtigen!Ein FotofotoDer Aufstieg zur Basilika von Esztergom Du kommst hier nicht rein!Alles etwas größer…Basilika von innenWarum spielen Ungarn so gerne Scrabble?Über Treppen und Wendeltreppen nach obenBelohnt mit grandioser Aussicht. Von dort kommen wir.Da hinten geht’s nachher weiterEndlich geht’s wieder runter, für Teile von uns hat das da oben sehr viel Überwindung gekostet, sie haben sich aber tapfer geschlagen!!!Unsere Unterkunft – und im Hof stehen unsere Räder!Wieder unten angekommen gibt es einen Cappu für Ax und köstlichen Latte mit Hafermilch für Ni – den ersten auf der Tour! In der Slowakei nutzt man weder Hafer- noch Sojamilch…. in Ungarn scheint es nicht so ungewöhnlich zu sein. Das läßt hoffen!!!Mit diesem Schiff sind die Eltern von Ni vor ein paar Jahren die Donau bis zum Schwarzen Meer langgeschippert.Offroad hatten wir auch schon lange nicht mehr…Die Abkürzung zur Fähre weg von der Landstraße führte ins Nirvana…. Also wieder zurück.Hier wollten wir die Donau per Fähre überqueren, aber keine Fähre weit und breit! Tante Google hat die Erklärung: der Fährbetrieb wurde 2024 eingestellt… also wieder zurück zur Straße, für weitere 14km neben vorbeibrausenden Autos – nicht so schön, zumal die Ungarn zu einem deutlich größeren Teil wenig Rücksicht nehmen als die Slowaken.Endlich die nächste Fährverbindung erreicht, es gibt derer nur ziemlich wenige, es ist nicht so einfach, das Ufer zu wechseln.Schluck, der LKW will auch auf die Fähre! Mulmiges Gefühl!Da geht’s hinNach der Fähre wieder sehr nette Radwege!Kurz vor Ende noch eine kleine Sperrung…Megaleckere Burger zum Abendessen Die Fähre auf ihrer letzten Tour für heute, morgen um 10 oder 11 fahren wir mit ihr rüberNächtliche Beleuchtung für unsere Räder
Wetter: Sonne!! Jedenfalls ein paar Stunden! Sehr wenig Wind aus allen Richtungen, Temperatur um die 20 Grad