Fast trocken geblieben trotz Unkenrufen

Nach einem guten Frühstück starten wir wie immer um 10 Uhr Richtung havelabwärts. Es ist heftiger Wind angesagt, meist schräg von vorne, was uns vor allen bei der Länge der Tour ein wenig besorgt – aber wir lassen uns davon nicht wirklich schrecken. Zur allergrößten Not könnten wir von Wittenberge bis Perleberg einen Bus nutzen, der auch Räder transportiert.

Hier haben unsere Räder die letzten beiden Nächte geschlafen
Havel
Havelradweg, links: die blauen Stangen sind Kunst
Unser Radweg
Havelberg
Bedrohliche Stimmung
Vorne der direkte Zufluß der Havel in die Elbe, allerdings ist der offizielle Zufluß noch ein paar Kilometer weiter westlich. Hinten der Gnevsdorfer Vorfluter, der dann in die Elbe fließt
Ab hier befahren wir dann auch ein kurzes Stück den Elberadweg
Fliegerbär findet den Vorfluter spannend
Hier der offizielle Zusammenstoß, vorne Havel/Vorfluter, hinten Elbe

Unterwegs bekommen wir ein paar leckere Äpfel geschenkt, gerade frisch geerntet.

Wegen der Schafe ist unser Weg hinterm Deich (mit weniger Wind) gesperrt – an der Nordsee fährt man einfach zwischen den Schafen durch
In Wittenberge
Sowas von verdient! Ab jetzt haben wir rückenwind, fahren Richtung Perleberg weiter
Noch 5km bis Perleberg – gute Radwege durch den Wald

TiMi stoßen doch nicht wie geplant heute zu uns, ihnen ist das Wetter zu schlecht, drum bleiben sie zuhause.

Wetter: 12…14 Grad, bisschen windig von SW (30km/h, Böen bis 60km/h)

Unterkunft: Hotel Stadt Magdeburg , 104 Euro mit Frühstück

Heute: 66,5km – 4:44:41 – 14,0 km/h
Gesamt: 129,3km – 08:47:48 – 14,7 km/h