Es könnte schlimmer sein, z.B. zusätzlich Regen, Gegenwind und 10°C weniger. Aber 15km Kopfsteinpflaster sind für sich allein auch ganz schön ätzend

Heute hat die Wetter App vollkommen versagt: angekündigt ist strahlender Sonnenschein,  aber in echt haben wir die Sonne nur für vielleicht 1 Minute gesehen (ja, ich habe die Vorhersage in der App mehrfach aktualisiert, und ja, es war der richtige Standort!!)

Abkürzung jenseits der Straßen: Slalom im Wald. Ganz vorne: Nina
Nochmal in groß
Kurz vor Stralsund,  Blick auf die Rügenbrücke
Unsere Hertha….. ! Leider nicht blau-weiß. (der Vereinsname von Hertha stammt übrigens auch von einem Schiff, das bei Gründung 1892 zufällig vorbei fuhr…)
Gorch Fock 1
Auf der Hafeninsel, links das Ozeaneum,  rechts Axel
Die Rügenbrücke
Dann: Kopfsteinpflaster
Keine Ahnung, ob das noch Lavendelblüten sind… Jedenfalls sieht es schön!
Daneben: Kopfsteinpflaster
Mehr Kopfsteinpflaster
Kopfsteinpflaster bergauf
Nach 15km dann die Erlösung dank sinnvollem Einsatz von EU-Fördermtteln (bei so viel EU-Förderungen im Osten Deutschlands, was man an vielen Hinweisschildern sieht, stimmt es einen im übrigen nachdenklich, warum hier so viele einen Dexit wollen – und ja: die EU-Bürokratie könnte deutlich kleiner sein…)
Unsere Unterkunft die nächsten beiden Nächte: ein Slube, bestehend aus Beton-Brunnenringen
Slube-Dorf, fast wie bei den Schlümpfen, aber die Dächer sind anders
2 große Betten, wenig Stauraum, echt witzig!!
Blick aus dem oberen Bett, man beachte den Fernseher
Und so sieht es vor dem kleinen Fenster aus, der Yachthafen von Greifswald

Wetter: 17 Grad, Wind weniger doll aus Nordost, bewölkt

Heute: 57,7km – 4:32:46 – 12,7km/h
Gesamt: 647,2km – 48:35:30 – 13,3km/h

Unterkunft: Slube am Yachthafen, 70 Euro pro Nacht im „DZ“ ohne Frühstück