Diesmal nicht mit dem Rad, sondern eine Woche mit dem Hausboot!
Abfahrt in Berlin, daß Auto ist nahezu voll – aber wir haben noch nicht eingekauft! Das wollen wir auf dem Weg in Brandenburg erledigen.
Wir sind ja zum Glück alle 4 schlank, so passen wir mit allen Einkäufen zusammen ins Auto und schaffen auch noch die letzten Kilometer.


Ankunft in Milow gegen 14:00 – ein superschönes, ziemlich großes Hausboot erwartet uns. Axel und Tobi räumen das Auto leer, Gina und Nina kontrollieren das Inventar. Kurze Einweisung, dann kann es losgehen! Rückwärts aus der Parkposition – dann vorwärts – dann vorwärts – ey, der Vorwärtsgang geht nicht rein! Die Kaimauer kommt immer näher! Also schnell die Anker werfen!
Zum Glück sind ja die Fachleute der Vermietung in der Nähe – mit lautem Krachen donnert er den Gang irgendwie rein, er weiß auch nicht warum es nicht ging…. Wir sind froh und starten nun zu unsere Tour: vor uns liegen etwa 15 Kilometer bis Forde!






Traumhafte Landschaft, wir gleiten entspannt hindurch, bis plötzlich der Motor komische Geräusche macht, und ausgeht. Nun ja, ruhiger isses nun, aber auch langsamer……
Zum Glück hat Tobi ne Idee: der Benzinfilter wurde laut Vermieter heute getauscht – leider war Luft im Filter… also Pumpball betätigen, neu starten, geht wieder!
Allerdings – nur kurz….
Also, kurz zusammengefasst: alle 5 Minuten müssen wir auf den Ball drücken… Vermieter kontaktieren, nach diversen Telefonaten verabreden wir uns mit ihm an der Kaimauer in Banitz.
Der Monteur kommt und findet schnell den Fehler – der Benzinschlauch wurde im Gehäuse eingeklemmt! Also jetzt richtig montiert!
Wir sind froh und fahren ein paar Meter weiter zum Ankern, leider schaffen wir heute unsere Strecke nicht mehr, die Schleuse hat schon geschlossen.
Wir finden einen schönen Platz zum Anker, im Licht der untergehenden Sonne – und – der Motor – geht schon wieder aus!
Also wieder den Monteur kontaktieren, er kommt morgen früh um 8 Uhr wieder zu uns…..
Also muß Tobi an seinem Geburtstag früh aufstehen – und wir werden vielleicht unseren Rundkurs nicht schaffen – schade! Wir wollten heute fast 5 km weiter fahren.


Nun kochen wir erstmal ein leckeres Abendessen und genießen die Landschaft. Und dann noch ein paar Runden UNO spielen (Axel gewinnt sehr klar…)

Bettchen ruft, die Mannschaft ist müde und leicht frustriert wegen des Motors!

