Grauer Himmel und kühle 16 Grad – und unser Freund, der Gegenwind! Nicht, daß wir ihn vermisst hätten… Es soll immerhin trocken bleiben. Wir starten auf dem Deich Richtung Melk.



Jetzt kommt die Sonne durch und es wird wärmer.
Bei Melk beginnt die Wachau – die Landschaft ist nun geprägt von Weinanbau und Marillenbäumen. Wir entscheiden kurzfristig, nicht wie geplant am linken Ufer weiterzufahren, sondern rechts zu bleiben.




„Irgendwer“ hat die Idee, eine Wanderung einzuschieben, ein paar Höhenmeterchen können nix schaden, oder?!?

Sieht fast ganz easy aus… also Räder sicher anschließen, Rucksack mit den wichtigsten Sachen auf den Rücken und…

… frohgemut losgestapft. Zwischenzeitlich packt ein Teammitglied die Sorge, ob wir das wohl schaffen.









Oben angekommen sind wir überwältigt – so schön ist es! Der Ausblick ist grandios, bei klarerem Wetter könnte man bis zu den Alpen schauen.











Der Abstieg dann auch anstrengend, das sind wir einfach nicht gewöhnt. Mit wackeligen und recht kraftlosen Beinen erreichen wir unsere Räder – und nun noch 27 Kilometer radeln – nun denn, auf auf!

Heute auch mal wieder eine Baustelle, wir können nicht am Ufer lang, sondern müssen ein paar Kilometer an der Straße fahren, mit einigem auf und ab










Rundgang durch Dürnstein:




Unsere Unterkunft heute ist – sagen wir mal gewöhnungsbedürftig!


Heute: 50,3km – 3:17:59 – 15,2km/h
Gesamt: 834,4km – 56:44:51 – 14,7km/h
Wetter:
Beim Start 16 Grad, Wind aus Osten, also Gegenwind. Anfangs grau, dann sonnig, Höchsttemperatur bei 24 Grad
